Archiv für Februar 2009

„ser ar plenti mor fisch inse si“

auf wunsch und so
♥♥
du und ich

TranspiPorno Nummer 3

Guten Morgen, ich habe n Riesenhunger!

Hat zufällig jemand Bock diese Köstlichkeiten für mich zu kochen/backen? Ich liege im Bett und werde heute wohl eher keine Lust haben aufzustehen.

1. Ein nährhaftes Frühstück mit Mangostückchen, ne Bratwurst, Baguette und Pfannkuchen mit Sirup.(gefunden bei schnick schnack schnuck)

2. Knoblauchbaguette

3. Hühnerbrust mit leckerer Soße

Mahlzeit Genossen

Endlich Wochenende

heut abend gehts feiern. ich hab bock!!!

Das war nicht der Kommunismus. PartII

Ich dokumentiere einen Text der Antifa Gruppe Südthüringen (AGST)

Arnstadt: „Ich bin ein Antikommunist, ein richtiger, echter Antikommunist“

Am vergangenen Mittwoch, den 25. Februar 2009 fand im Saal der Arnstädter Musikschule eine Veranstaltung mit Uwe Backes, dem stellvertetenden Leiter des Hannah Arendt Institutes für Totalitarismusforschung (HAIT) aus Dresden statt. Die Veranstaltung wurde zum Fanal für kruden Antikommunismus und die Relativierung des Holocaust. Es kam zu hitzigen Diskussionen, die gelegentlich fast in einen Tumult ausarteten.

Es waren weit über 50 Menschen gekommen. Die Mehrheit stellte eine Melange aus vermeintlichen und wirklichen DDR-Opfern, CDU-Hardlinern, Kriegsveteranen und der filzigen Clique um Arnstadts Bürgermeister Hans-Christian Köllmer, Pro Arnstadt, Waffenlobby, etc. Kurz: Eine Vollversammlung der ansässigen Geschichtsrevisionist_innen.

Der Anlass für die Veranstaltung war das Graffiti am Arnstädter Denkmal „für die Opfer kommunistischer Gewalt 1945-89″. Aktivist_innen hatten „Das war nicht der Kommunismus“ und „Gegen Geschichtsrevisionismus“ an das Denkmal gesprüht. (AGST berichtete). Unter dem Motto: „Es war nicht der Kommunismus?“ sollte diskutiert werden.

Wissenschaftlich unterfüttert wurde die Veranstaltung durch Dr. Uwe Backes vom Hannah Arendt Institut (HAIT) für Totalitarismusforschung aus Dresden. Das Institut ist sowas wie der erzkonservative think-tank der CDU/CSU. Das Institut und seine Politik sind höchst umstritten. So hat Eckhard Jesse, der Leiter des Instituts, den umstrittenen, aber durch die hiesigen Medien weitgehend unreflektiert übernommen, Extremismus-Begriff etabliert. (AGST berichtete)

Backes geriet nicht nur wegen der absurden Extremismus-Thesen seines Instituts in die Kritik. „Ende 1999 ermunterte Backes seinen Mitarbeiter Lothar Fritze, seine umstrittenen Thesen über den Hitler-Attentäter Georg Elser in der Frankfurter Rundschau zu veröffentlichen. Fritze hatte Elser das moralische Recht abgesprochen, als Schreiner und Einzelgänger ein Attentat auf Hitler durchzuführen und dabei den Tod von Unschuldigen in Kauf zu nehmen. Backes wurde deshalb auch innerhalb des Hannah-Arendt-Instituts scharf angegriffen und zum Rücktritt aufgefordert.“ (Quelle)
Auch erntete Backes Kritik für die These der Nationalsozialismus habe in Deutschland einen Modernisierungsschub bewirkt. Er tritt für eine „Historisierung“ des Nationalsozialismus ein, also für einen Schlussstrich unter die Aufarbeitung, um einen Anknüpfungspunkt für einen „positiven Nationalismus“ zu schaffen.

Backes Argumentation bei der Veranstaltung, die DDR sei der Kommunismus bzw. Unfreiheit und Gewalt seien Wesensmerkmale des Kommunismus, war durch Widersprüche nur so durchsetzt. Sie umfasste auch nur geringe Teile seines Referates. Danach befasste er sich mit einer ausführlichen Exegese der Schriften Lenins und anderer Bolschewisten und schlidderte am Thema vorbei – bezeichnend für die in Arnstadt geführte Debatte. Die Verknüpfung von Kommunismus und Gewalt stellte er durch das Argument her, die Kommunisten hätten überall die Macht nur durch Zwang und Gewalt ergriffen. Die Nachfrage, welche bürgerliche Revolution gewaltfrei ablief und welches politische System sich denn ohne Gewalt und Zwang legitimiere, beantwortete er ausweichend und machte Zugeständnisse.
Ein weiteres vielsagendes Argument dafür, dass die Bezeichnung Kommunismus auf die DDR zutrifft: Die Repräsentanten der DDR nannten sich Kommunisten. Nach der kritischen Anmerkung, die Repräsentanten der DDR nannten sich auch Demokraten, war dieses Argument wohl auch erledigt.
Backes selbst nannte als Grundidee des Kommunismus ein egalitäres System vollkommener Freiheit und Gleichheit. Seine späteren Schilderungen über die Todeszahlen in der Sowjetunion und China widersprachen dieser Idee. Zum Schluss musste sich Backes selbst fast revidieren, als er eingestand es gäbe Kommunisten, die mit Fug und Recht behaupten könnten die DDR, SU, etc. seien nicht der Kommunismus gewesen.

Der wissenschaftliche Anstrich der Veranstaltung verfehlte sein Ziel nicht. Ein selbstgefällig referierender Stadt-Politiker monierte, man müsse die wissenschaftliche Faktenlage einfach anerkennen. Glücklicherweise unterwarfen sich die anwesenden Kritiker_innen nicht in dieser unreflektierten Weise der Argumentation des rechten Wissenschaftlers.

Die Moderation der Veranstaltung überließ man Hildigund Neubert, der Thüringer Landesbeauftragten für die Stasiunterlagen, und damit hatte man den Bock schon zum Gärtner gemacht. Neubert machte sich zuvor lächerlich, als sie in DDR-Manier eine Gesinnungspolizei forderte und die Leugnung kommunistischer Verbrechen unter Strafe stellen wollte. (AGST berichtete)

Neubert suchte sich nicht nur die ihr genehmen Wortmeldungen aus der Menge der Diskutierenden heraus, sie unterbrach auch kritische Wortmeldungen. Wie die eines Menschen aus der Linken, der kritisierte, dass die anwesenden Geschichtsrevisionist_innen, den Kontext der sowjetischen Besatzungsmacht ausblendeten. Die Rote Armee sei kämpfend gegen den deutschen Faschismus von Stalingrad bis Deutschland gekommen.

Ein sich selbst sehr wichtig nehmender CDU-Opa meinte den als kommunistisch wahrgenommenen jungen Leuten im Raum entgegenbrüllen zu müssen, dass 4 Arnstädter Bürger von der Roten Armee ermordet worden. Den Grund für diese Ermordungen wusste er nicht zu nennen.

Seine Maske fallen, ließ auch Arnstadts Bürgermeister Köllmer (remember: der Busenfreund vom kürzlich verstorbenen Österreicher Rechtspopulisten Jörg Haider), der -selbstverständlich- vor allen anderen Wortmeldungen seinen Unsinn loswerden durfte. Köllmer glänzte mit Aussagen, wie „Ich bin ein Antikommunist, ein richtiger, echter Antikommunist“ oder „Kommunisten sind rot lackierte Faschisten“. Doch wie jeder billige Populist im Raum bekam auch er seinen Applaus von den mitgeschleppten Kameraden der Waffenlobby.

Hier wären wir bei einem wesentlichen Punkt der Veranstaltung. Die Geschichtsrevisionist_innen wollten genau hier hin kommen. Die Gleichsetzung von DDR/SU und Nationalsozialismus schien den Anwesenden ein großes Anliegen zu sein. Diese subtil hervorgebrachte Shoa-Relativierung gipfelte in Begriffen, wie „KZ-Politiker Lenin“ oder ähnlich dümmlichen Gepöbel und den ständigen Gleichsetzen von DDR und Dritten Reich. Es ging ihnen nicht nur um die Abrechnung mit der DDR, sondern um die Relativierung der eigenen Schuld und Verantwortung für den Holocaust.

Eine sehr sendungsbewusste Gruppe waren auch die vermeintlichen und wirklichen Opfer der DDR-Repression, die ständig auf die Verbrechen des DDR-Staatsapparates hinwiesen, auch wenn die keiner der Anwesenden leugnete und sie ja auch gar kein Thema waren. Es schien, als wollten sich die gegen Argumente resistenten Leute einfach mal in Szene setzen und ihr Leid mit denen der Juden während des Nationalsozialismus ins Verhältnis setzen.

Es gab nicht viele Übel aus dem geschichtsrevisionistisch-ideologischen Repertoire an diesem Abend, die nicht vorgetragen wurden.

Fazit

Ein rechter Wissenschaftler gab der Veranstaltung einen wissenschaftlichen Schein, überließ die direkte revisionistische Propaganda im Wesentlichen aber dem Mob um Köllmers Partei und Waffenlobby. So entartete die Veranstaltung teilweise in tumultartigen Szenen. Die Begründung, warum man die DDR als den Kommunismus bezeichnen kann, blieben die Anwesenden schuldig und beließen es dabei ihre Einzelschicksale auszurollen und Hasstiraden über den vermeintlichen Kommunismus in der DDR zu schieben.

Die zahlreich anwesenden Geschichtsrevisionist_innen zeigten, dass sie die DDR und ihre Unfreiheit mehr verinnerlicht hatten, als jene die sie ihr ungerechtfertigt zurechneten. In der Politik der oben angesprochenen Melange aus Geschichtsrevisionist_innen schlummert der Rückfall auf eine Gesellschaftsordnung, in der die freie Meinungsäußerung unter Strafe gestellt wird. Mit einer fortschrittlichen und emanzipatorischen Politik haben diese Leute soviel zu tun, wie Honecker und Krenz mit der Idee einer freien, besseren Welt.

Antifa Jena klaut…

Motive!

Das ganze sieht dann so aus:
Auf der Seite der Antifa Jena gefunden:

Und das Original sieht so aus:

Stöckchen geklaut

bei German gefunden

Bist du Single? Wenn ja warum?
mhhhh…gerade schwer zu sagen!

Wann hast du das letzte Mal mit deinem Nummer 1 Freund geredet?

gerade eben

Hast du schon mal jemand geküsst dessen Name mit J anfängt?

fällt mir gerade niemand ein

Magst du lieber warmes oder kaltes Wetter?

warmes!!!!!!!!!!! schön am, abend grillen und lecker bierchen am see trinken!

Was hast du als letztes gegessen?

einen salat und dazu ne currywurst

Wirst du die Person die du als letztes geküsst hast nochmal küssen?

wäre übelst schlimm wenn nicht!!!!!!!!!

Wo bist du gerade?

aufm sofa in der stube

Bist du glücklich da wo du bist?

könnte auf jeden fall besser sein(ich hab kalte füße)

Wann bist du letzte Nacht schlafen gegangen?

22:45

Was hat dich heute morgen geweckt?

mein handy mit rampue vs. egotronic

Hast du Angst vor der Zukunft?

nö, der sommer kommt doch!!!!!!

Was tust du meistens am Wochenende?

schlafen, essen, tanzen, trinken….

Wann hat dich jemand das letzte Mal richtig angeschrien?

muss lange her gewesen sein. kann mich nicht mehr dran erinnern

Wann hast du das letzte Mal mit einem deiner besten Freunde geredet?

gerade eben

Bedauerst du etwas was du 2009 getan hast?

jap

Glaubst du, das du es schaffst 6 Monate lang eine Beziehung zu haben ohne fremdzugehn?

was ist fremdgehen?

Wer hat dich als letztes zum lachen gebracht?

irgendn assi in der s bahn

Regt dich gerade etwas auf?

ja: da kalte wetter, ich hab hunger, und die waschmaschine is gleich durch, das bedeutet klamotten zum trocknen aufhängen

Gibt es da ein Gefühl das du im Moment versuchst zu verdrängen?

ich hoffe nicht

Hast du in letzter Zeit etwas Peinliches gemacht?

mache ich täglich

Was hast du heute gemacht?

schule, sparkasse,chatten, currywurst,

Wann warst du das letzte Mal duschen?

heute morgen um kurz vor 7

Wurdest du schon mal Prinzessin/Prinz genannt?

es gibt nur eine prinzessin und die bin ich!

Wie alt siehst du aus?

zwischen 17 und 21 werd ich immer geschätzt.

Wo ist die Person die du zuletzt geküsst hast gerade?

einfach mal voll hinterm berg und nich bei mir

Wartest auf etwas?

Sommer, nane, bessere zeiten

Hasst irgend jemand dich?

klar, alle blogger, zone kids aus magdeburg und meine mitschüler^^

Was machst du dieses Wochenende?

transpi malen, kochen, tanzen, ***

Bist du glücklich mit deinem Leben?

ohne arbeit denk ich schon

Wie viele Kinder willst du mal?

nicht ein einziges

Wo isst du am liebsten?

egal wo, aber am liebsten wenn jemand aus der familie dabei ist

Was hast du letzte Nacht geträumt?

ich glaube von germanys next topmodel

Was war das letzte worüber du nachgedacht hast?

das ein ganz besonderer mensch mich morgen besucht!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

Kühe, Schweine, Ostdeutschland

Alles ist Scheiße

Thor Steinar Kackbratzen, dicke Kinder die sich gegen den Winter mittels eines Palituches wehren, Currywurststände die man 20 Meter gegen den Wind riechen muss, hässliche und ungepflegte Menschen mit Vokuhila, grauer Himmel, graue Wände und ein Hass auf die Nachbarschaft und natürlich die mit nichts vergleichbare Liebe zum lokalen Fußballverein und der jeweiligen Stadt an sich.
Ab und an mal eine Schlägerei, schlechte Grafittis oder eine rünzelnde Stirn gegen das Fremde an sich.
Wenn in der Dorfdisco mal ein außergewöhnliches Lied gespielt wird das sich für Völkerfreundschaft, Weltoffenheit, das ach so tolle Vaterland oder einfach nur gegen die USA richtet springen die unbelehrbaren Antiimperialisten der Linken Querfront oberkörperfrei mit Lederhandschuhen und einer Sturmmaske wie angestochen durch den Club um ihren Hass auf nichts mit einer gen Luft gestreckten Faust zum Ausdruck gegen das Schweinesystem und die Yuppies, die Systemlinge zu bringen.
Am Donnerstag kannst du zur Hartz4 Feier um die Ecke gehen oder triffst dich mit deinen Kameraden zur wöchentlichen Bratwurst im Schrebergarten deines Vertrauens.
Jeden Mittag aufgepumpte Spacken vor Mc Fit, frischgemachte Nägel von Mandy, Sonnenbankflavour wohin das Auge reicht und kritische Äuglein der Spd, CDU oder deiner Lieblingsburschenschaft.
Am Kiosk vorm Bahnhof ein bunter Cocktail aus Bild, Junger Freiheit und der jungen Welt von Onkel Kalli.
Auf dem Weg zum Rewe nur Opis mit Gehstock, zum sechsten Mal benutzte Mäc Geiz Tüten, der Sieg Heil Schriftzug an der Platte, die Antifa Aufkleber von den Nationalen Sozialisten Bundesweite Aktion, Kinder mit Eastpack Rucksäcken die in der Kniekehle hängen und rauchende Muttis die gerade mal 15 geworden sind.
Ein sonderliches und vornehmes Accesoire der Feuerwehrjugend die sich mit einem Zweier Golf aus dem „The finest of Housemusic“ schallt am Rewe schmückt, ist das täglich Sternburg Bier. Man will ja rebellieren oder einfach nur dazugehören.
Ein Grinsen schweift einem mal übers Gesicht wenn man Frau Stötzer aus der Hauptstrasse mit glänzender Stirn, verschwitzt und genervt in aller Ruhe grüßen kann während sie ihr kleines Kind anschreit das wohl nun Schuld daran ist das sie nicht eine halbe Stunde vor Dienstbeginn sondern nur 7 Minuten vor um Acht auf Arbeit sein kann.
Kaum vom Rewe wieder in deinen vier Wänden, weißt auch du nun das die örtliche Kameradschaft einen neuen Aufkleber hat und schon längst keinen Hehl aus ihrem Wissen über deine gerade mal zwei Wochen alte/neue Wohnung macht.
Beim Blick aus dem Fenster deiner Küche das gestern erst von unvermummten Assis eingeschmissen wurde und auch schon repariert ist beobachtest du die Baustelle vor deinem Häuschen. Lobende Großmütter die auf ihren Bus warten unterhalten sich mit den jungen Bauarbeitern deren Kimme dich während der ganzen 8 Stunden Bauarbeit angrinst. Aber nicht nur die Kimme grinst. Auch die Gesichter der jungen Burschen wenn sie um Punkt 10 ihre Gehacktesbemme und den frischen Kaffee zwischen Playboy Postern einnehmen dürfen.
Während du vor deinem Rechner über die verzapfte Scheiße die auf Indymedia steht fluchst klingelt dein Nachbar und fragt ob du den Bass etwas niedriger stellen könntest. Nicht irgendein Nachbar. Nein. Ein Jemand der stets die aktuelle Kollektion von C&A trägt und dessen Mütze verziert ist mit genau 36 Buttons auf denen zwischen durchgestrichenen Hakenkreuzen, dem Emblem des Fußballclubs der Landeshauptstadt eine brennende USA Fahne weht.
Dir graut es schon jetzt vorm morgigen Samstag: Public Viewing im Lindeneck, Lederkutten, fettige Haare und du musst schon um 6 zum Bahnhof um nicht den lokalen Nazimob beim Wochenendsbier zu stören oder vom Ecki gegrüßt zu werden. Ecki ist hier der einzige Punker. Jeder kennt ihn, jeder hasst ihn und jeder liebt ihn. Auch Marko, der von dem Nazimob am Bahnhof mit der neuen Thor Steinar Jacke.
Wenn Ecki und Marcos Freunde sich mal nicht die Hand am Bahnhof schütteln, dann trifft man sich hinten am Club. Ein Jugendclub über dessen Tür mehrere Lappen hängen. Eine Fahne der deutschen Nation, der Schal des Fußballteams und natürlich ein Emblem vom jeweiligen Bundesland. Im Zimmer der Pädagogin Jenny, die kein Geheimnis aus dem Sex mit ihren Jüngern macht sind Mobfotos, eine Hitlerfahne und ein Computer auf dem sie ihre StudiVZ Seite circa alle 17 Sekunden aktualisiert.
Wenn du vom Plenum kommst musst du hier manchmal vorbei, genau wie an der Friedrich Schiller Schule da vorne. Wenn dort Pause ist siehts du Hunderte Dumpfbacken telefonieren, Snake spielen, sich kloppen oder Skinhead88 bzw. SexyBoy 1488 schickt dir per Bluetooth ein Foto von seinem Schwanz und seiner Handynummer.
Abends in der Straßenbahn wirst du 3mal kontrolliert. Von Harry, irgendein 1Eurojobber der schon 4 Mal geoutet wurde. Hast du keine Fahrkarte oder nicht sorgfälltig gestempelt kann es passieren das du körperlich angreifen wirst.



Trueveganlove und Schlaraffenland begrüßen dich recht ♥lich im Land der Ewiggestrigen.
Herzlich Willkommen in Ostdeutschland!